Der kleine Andreas sitzt nackt im Bett. Anke ist gerade aus dem Krankenhaus zurck und hat einen 'Onkel Doktor' angekndigt, der ihn gerne kennenlernen will. Andreas hat Angst. Anke kommt rein und sagt: ''Komm Andreas! Jetzt mach schon und komm her!'' ngstlich und weinend folgt Andreas ihr. Sie fhrt ihn ins Wohnzimmer. Ein Mann sitzt da auf dem Sessel, er hat graue Haare und einen Morgenmantel an. Anke verlt das Wohnzimmer und macht die Tr hinter sich zu. 
''Du bist der kleine Andreas?'' Andreas nickt und sagt leise: ''Ja, Onkel!''
''Was? Komm her zu mir!'' Andreas geht zum Sessel und sagt: ''Ja Onkel!''
Der Onkel ffnet seinen Mantel und streicht sich demonstraiv ber seinen steifen Schwanz. ''Na sowas magst du doch, kleiner Andreas!'' Der Onkel grinst den kleinen Andreas an. ''Du bist also schuld, dass sich Anke immer ihre kleinen Jungs abtreiben lt!'' Der Onkel grinst ihn an und packt ihn am Arsch. ''Kleines versautes Kinderstck!'' Whrend der Onkel ihm krftig in den kleinen Arsch packt, greift er ihm zwischen die Beinchen und quetscht ihm die kleinen Eier, dass Andreas laut quiekend zu Boden geht. Der kleine Andreas kniet nun heulend zwischen den Beinen des Onkels, der ihn losgelassen hat. ''Ja so will ich dich du kleines Dreckskind!'' Mit dem groen Zeh umkreist er die kleinen Eier, bis er pltzlich mit dem Fu die kleinen Eier von Andreas quetscht. Andreas fllt um und liegt nun auf dem Rcken und der Fu des Onkels qetscht seine kleinen Kinderhoden, dass Andreas nur noch quieken kann vor Schmerz. ''Das ist fr kleine verdorbene Bastarde die richtige Behandlung!'' Der Fu des Onkels lt ab von den kleinen Kindergenitalien und der groe Zeh fhrt zwischen die kleinen Arschbacken. ''Na? Der kleine Arsch braucht wohl auch Behandlung, Andreas.'' grinst der Onkel. Andreas wollte gerade betteln, als der Onkel ihn schon packte und ber das Knie legte. Andreas heulte nur...
Ein paar krftige Schlge lieen Andreas noch etwas aufheulen, dann lag er wimmernd auf dem Knie des Onkels. Der nahm Gleitmittel und schmierte sich seinen Daumen damit ein. Er setzte den Daumen an den kleinen Jungenarsch und sagte: ''Das wird dir gefallen, du Nuttengezcht!'' Dann rammte er, unter dem lauten Aufheulen vom kleinen Andreas, seinen Daumen tief in den kleinen Kinderarsch.  Seine Finger gingen zwischen Die kleinen Beinchen. Er rammte seinen Daumen so hart rein, dass es klatschte. ''Da hast du, du dreckiger kleiner Bengel!'' Ab und zu jaulte und quiekte der kleine Andreas, wenn ihm der Onkel zwischendurch die kleinen Eier mit den Fingern quetschte. ''Wrest du kein Fremdgewchs, htten dich meine Instrumente wohl auch erwischt, du kleines Stck Kinderfleisch!'' Und er rammte seinen Daumen immer hrter in den kleinen Arsch, dass es nur so klatschte und jaulte. 
Andreas lag nun wimmernd auf dem Sessel und der Onkel hielt ihm die Beine an den Kncheln hoch und rieb seinen Schwanz. Fr Andreas der ngstlich wimmernd durch seine Schenkel schaute, sah der Schwanz gewaltig aus. Der Onkel schmierte ihn genlich grinsend mit Gleitmittel ein. ''Weisst du warum ich dich mag, kleines Vieh?'' Andreas konnte nur jammernd ein ''Nein.'' heulen ''Weil du so schne Lckchen hast!'' gierte ihn der Onkel an. Dann setzte er den Schwanz an das kleine geschundene Loch von Andreas und drckte. Ein lautes Jaulen vom kleinen Andreas und ein ein ebensolautes ''Ohhhhjaaa!'' vom Onkel und die Eichel war im Arsch des Fnfjhrigen. Der Onkel rammelte nicht tief in den kleinen Arsch rein, dafr aber fest, dass der Sessel zu wackeln begann. Andreas heulte nur und zur Freude des Onkels schn im Takt. ''Jaaa du Nuttenstck! Nimm DAS und DAS und DAS...'' sthnte der Onkel. Als sich mit einem Zucken in den Eiern der Orgasmus anbahnte, zog der Onkel seinen Schwanz aus dem kleinen Jungenarsch und hielt ihn dem kleinen Andreas vor das kleine Jungengesicht: ''Da ist der Saft aus dem kleine Jungen gemacht werden! Ohhhhh... hiiiier... NIMM... IHN... Oooooohja!'' Er spritzte dem Kleinen den saft genau ins Gesicht und einen Teil auf den Kinderkrper.

Der Onkel trug den heulenden Andreas in sein Bettchen. Er deckte ihn zu und lchelte ihn an: ''Oh meine Jungs htten das auch vertragen knnen. Aber du musst wissen, mit den eigenen ist man nicht so...'' Er streichelte ihm sanft durch die Lckchen und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.

Anke lag in ihrem Bett und sprte deutlich das Jucken in ihrer Muschi, allein die Gerusche machten sie hei. Ein Grund weiter, warum sie eben eine Samlome will und keinen Andreas. Sie blickte auf das Bild von Andreas und kam....

 Ende

   Mchte jemand genauere Einzelheiten ber bestimmte Aspekte, der hier
erwhnten Allgemeinheiten bzw.  darber hinausgehend, lesen, dann stehe ich
fr Fragen und Anregungen gerne offen und das vollkommen kostenlos! 
Kontakt: geniesser1589@Safe-mail.net
   
